Die eneo Premium-Offensive

Vertical View, Triple Streaming, flexibles User-Interface:

Die neue Generation von eneo Full-HD-Netzwerkvideokameras bietet praktische Funktionen, gesteigerten Anwenderkomfort und hervorragende Bildqualitäten durch Auflösungen von bis zu 5 Megapixeln.

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Gleich elf neue Netzwerkkameras bringen Bewegung ins eneo IP-Portfolio. Im Premiumsegment des Herstellers angesiedelt, verfügen die neuen Modelle nicht nur über leistungsstarke Objektive und performante Aufnahmesensoren, sondern sind darüber hinaus mit praktischen Leistungsmerkmalen wie den Funktionen Vertical View, Triple Streaming, Defog, Objektiventzerrung sowie Push Focus bzw. Autofokus ausgestattet. 

Candid und Callisto Reloaded

Bei den Neuzugängen handelt es sich überwiegend um Bullet-Kameras vom Typ eneo Candid und Domes der Callisto-Serie, die das Bild der Marke eneo wie kein anderes Produkt geprägt haben. Mit ihrem markanten Design, in dem Form und Funktion einander perfekt entsprechen, buchstabieren die beiden Kameraserien das Leistungsversprechen von eneo aus: ausgeprägte Errichter- und Anwenderfreundlichkeit bei hoher Qualität und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die neuen Candid und Callisto IP-Kameras setzen diese Tradition fort, fangen aber auflösungstechnisch dort an, wo bei den Vorgängermodellen Schluss war: Durch die Kombination von auflösungsstarken Megapixel-Objektiven mit hochsensitiven CMOS-Aufnahmesensoren und einer neuen Generation von performanten Encodern sind maximale Auflösungen von 1920 x 1080, 2048 x 1536 und 2592 x 1944 Pixeln möglich. Um sicherzustellen, dass die Kameras auch effektiv Auslösungen von 2, 3 und 5 Megapixeln liefern, wurden sie mit Objektiven bestückt, die den optischen Anforderungen der Kamerasensoren entsprechen.

Der Vorteil von extrem hohen Auflösungen wie 3 oder 5 Megapixeln liegt auf der Hand: Großflächige Überwachungsbereiche können mit nur wenigen Kameras abgedeckt werden, die selbst bei sehr hohem Zoom-Faktor äußerst aussagekräftige, weil detailreiche Videobilder liefern.
Dass die neuen Netzwerkkameras für den 24/7-Einsatz ausgelegt sind, versteht sich von selbst. Für die Videoüberwachung rund um die Uhr sind die Bullet-Kameras mit vier, die Dome-Kameras mit zwei Infrarot-Hochleistungs-LEDs ausgestattet. Die Funktion Triple Streaming ermöglicht die simultane Ausgabe von bis zu drei Videostreams mit unterschiedlichen Codecs (z. B. 2 x H.264, 1 x MJPEG). Praktisch sind auch die Funktionen Objektiventzerrung (Lens Distortion Correction) für die Korrektur von optischen Verzeichnungen gerader Linien und Defog, die atmosphärische Beeinträchtigungen der Bildqualität (z. B. durch Nebel, Nieselregen oder Smog) in Echtzeit korrigiert. 

Gebietsgewinne in der Komfortzone

Das Prädikat „besonders errichterfreundlich“ gilt ohne Abstriche für jede der neuen Netzwerkkameras. Denn für die Modelle mit Autofokus-Zoom-Objektiv wie auch für die mit einem motorisierten Varifokalobjektiv ausgestatteten Kameras gilt, dass die umständliche Einstellung auf Leiter oder Arbeitsbühne der Vergangenheit angehört. Nach der Installation am Einsatzort erfolgt die Objektiveinstellung der Modelle mit motorisiertem Varifokalobjektiv IPB-75M3610M0A und IPB-73M2812M0A (Candid Medium), IPD-75M3610M0A und IPD-73M2812M0A (Callisto) sowie IPB-62M2812M0A (Candid Small) bequem vom Kontrollraum aus, über die „Push Focus“-Schaltfläche des Browser-Interface. 

Alles senkrecht: Vertical View

Mit Vertical View verfügen die neuen Premium-Netzwerkkameras über eine clevere Funktion für die Optimierung von Aufnahmen im Hochformat – interessant für Videosicherheitsanwendungen, bei denen es vornehmlich auf den vertikalen Bildbereich ankommt, wie z. B. bei der Überwachung von Korridoren, Treppenhäusern oder Straßen. Im herkömmlichen Querformat werden immer auch Pixel auf die Bildregionen links und rechts des horizontalen Kamerasichtfeldes verwendet. Das bedeutet, dass bei den erwähnten „vertikalen Anwendungen“ für den relevanten Bildbereich zwangsläufig nicht die volle Auflösungskapazität des Sensors zur Verfügung steht.

Darüber hinaus verbrauchen die irrelevanten Bilddaten wertvolle Bandbreiten- und Speicherkapazitäten. Abhilfe schafft hier Vertical View, mit deren Hilfe die Sensorleistung optimal für die relevanten vertikalen Bildregionen ausgenutzt und Netzwerkressourcen geschont werden. Die Kamera wird einfach seitwärts installiert und die Funktion aktiviert. Nun dreht die Kamera das Videobild um 90 Grad zurück und der Stream wird dem Anwender mit der richtigen Ausrichtung angezeigt.

Die überarbeitete Version des Browser-basierten Nutzer-Interface sorgt mit ihrer klaren Menüführung für sicht- und spürbar mehr Komfort bei der Bedienung der Kameras. Weitere Highlights: Responsive Design sowie die Konfiguration von Ereignissen per ONVIF-Mapping.

Neues User-Interface: flexibel und sicher

Mit den neuen Netzwerkkameras steht auch eine überarbeitete Version des Browser-basierten Nutzer-Interface zur Verfügung. Es basiert, wie moderne Websites, unter anderem auf HTML5 und JavaScript, wodurch betriebssystemübergreifend die Konfiguration des Interface sowie die Wiedergabe von Videos in allen gängigen Web-Browsern gewährleistet ist – ohne dass hierfür riskante ActiveX-Steuerelemente installiert werden müssten.
Die Sicherheit vor unbefugtem Zugriff wurde vor der Freigabe mittels intensiver Penetrationstests überprüft und bestätigt. Das responsive Design der neuen Oberfläche passt sich flexibel an unterschiedliche Bildschirmformate an, so dass sich Anwender auf allen mobilen Endgeräten ein uneingeschränktes Bild der Lage verschaffen können. Insgesamt sorgt die neue eneo Anwenderschnittstelle mit ihrer klaren Menüführung für sicht- und spürbar mehr Komfort bei der Bedienung der Kameras. 
Darüber hinaus unterstützt das Interface die Konfiguration von Ereignissen per ONVIF-Mapping: In der Praxis gehen leider zu häufig Informationen, die von den Kameras erfasst werden, dadurch verloren, dass die Videomanagement-Software nur ONVIF-Bewegungsalarme erkennt. ONVIF-Mapping löst dieses Problem, indem beliebige Systemereignisse (z. B. Videoanalysefunktionen, Manipulationsalarme, Systemmeldungen) als ONVIF-Alarm definiert bzw. codiert werden und somit von der Video-Management-Software oder dem NVR verarbeitet werden können.